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Kann Tantra in der Partnerschaft helfen?

Diese Frage stellen sich die Menschen immer wieder. Hilft Tantra wirklich, damit ich meine Beziehung bereichern kann? Es kommt darauf an, wie du an das Tantra herangehst. Sich in ein Massagestudio zu legen, sich massieren zu lassen und normal seinen Alltag weiter zu leben, entspannt dich gewiss für eine Weile, aber bringt der Partnerschaft nur bedingt etwas. Tantra ausserhalb des heimischen Schlafzimmers zu geniessen, bedeutet, dass die Erfahrung auch ausserhalb bleibt. Nur wenn du bereit bist, die Inspirationen aus dem Tantrastudio auch zu Hause zu inplantieren, ist es durchaus denkbar, dass sich Veränderungen einstellen.

Das fängt von bei der inneren Haltung an, die man gegenüber seinen Partner pflegt. Im Tantra spricht man davon, wertfrei zu sein, möglichst ohne Erwartungen an erotische  Handlungen heranzutreten und keine Ziele zu haben. Oft ist das Ziel aber bei sexuellen Interaktionen der Orgasmus. Wer anfängt, sich diesem Druck zu widersetzen und das erotische Erlebnis als solches zu geniessen, wird spüren, dass sich diese Schwingung auch auf die Partnerschaft auswirkt. Denn auch der Partner wird es geniessen, wenn kein Ziel mehr auf der Speisekarte steht. Oft geschehen dann die Dinge, die man sich eigentlich schon lange wünschte, aber real nicht sichtbar war. Frauen sind plötzlich in der Lage Orgasmen zu fühlen, sehen sich befreit und nicht mehr reduziert auf das Eine. Sex macht plötzlich Spass und die Lust führt dazu, dass auch davon profitieren kannst. Ganz einfach, ohne stundenlange Debatten über Bedürfnisse und unerfüllte Wünsche geschehen diese Veränderungen, weil du dich verändert hast.

Tantra Expertin Anna-Maria Düsseldorf

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Liebeslust oder Frust!?

Der Mann will immer … die Frauen eher weniger? Stimmt das eigentlich und was kann man dagegen tun, damit die sexuelle Lust bei beiden im Gleichgewicht ist?

Die Methoden, die vielerorts angewandt werden, klingen recht simpel und taugen auch nichts. Denn oft folgt auf dieses Szenario ohnehin über kurz oder lang die Scheidung. Häufig sind es die Männer, die irgendwann anfangen und ihre Beschwerde einreichen. Sex gibt es nur noch an Feiertagen! ist ein klassischer Spruch. Und prompt wird die Liebste gebeten, doch etwas mehr Engagement zu zeigen – schliesslich habe man doch Bedürfnisse. Soweit – so gut – oder doch nicht? Warum weigern sich die Frauen, diesen Wunsch der Männer nachzukommen? Oder weigern sie sich gar nicht und diesen Tatsachen klingt eine andere Ursache zugrunde? Zunächst einmal sei gesagt, dass sich die meisten Frauen nicht weigern, den sexuellen quantitativen Wunsch zu erfüllen, sondern mit dem Thema überfordert sind.

Das hängt damit, dass Frauen und Männer unterschiedliche Motive für ihre Sexualität bzw. das ausleben dessen benötigen. Ein Motiv sorgt für eine Motivation und letztlich für Lust. Wer kein Motiv hat, will auch nichts praktizieren und hat sozusagen „kein Bock“. Der Antrieb für Erotik ist also unterschiedlich und deshalb reicht es nicht aus, seinen Kummer der Partnerin zu übermitteln und dann abzuwarten, ob sich was ändert. Zudem ist eine sexuelle Missstimmung nicht das Thema eines einzelnen Partners, sondern muss gemeinsam angegangen werden. Dieser Prozess geht nicht rasch vonstatten sondern bedarf seine Zeit. Wer hier Unterstützung braucht, kann sich an mich wenden. Meine Workshops bieten hier die optimale Ergänzung um wieder – oder zum ersten Mal überhaupt – Einklang in die Wünsche beider Partner in der Sexualität zu erreichen.

Tantra Expertin Anna-Maria Düsseldorf

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