Schlagwort: orgasmus

Höhepunkt verzögern – Orgasmusverzögerung – länger durchhalten!

Von zwei Minuten auf 1,5 Stunden….

Den Höhepunkt verzögern / Orgasmusverzögerung: ein belastendes Thema für denjenigen, der sich betroffen fühlt. Kaum geht es zu sexuellen Aktivitäten über und der Spass beginnt, ist er auch schon zu Ende. Schon wieder bist du viel zu früh gekommen… und dabei wolltest du dieses Mal den Akt verzögern. Vielleicht hast du den Atmen angehalten oder Schäfchen gezählt? Reicht diese Performance für eine Frau? Du ärgerst dich nun und wünschst dir, dass du länger durchhalten könntest. Doch wie schaffst du das endlich den Höhepunkt zu verzögern und was ist nötig, um eine Frau zu befriedigen? Wie kannst auch du eine Orgasmusverzögerung erreichen?

Länger durchzuhalten und den Höhepunkt zu verzögern ist prinzipiell eine reine Übungssache. Wenn du die Module aus meinem Workshop Mens World oder dem Mens Masterclass-Workshop beherzigst und diese regelmässig durchführst, ist jeder in der Lage, länger beim Sex durchzuhalten und den Höhepunkt zu verzögern. Und diese Orgasmusverzögerung Lektionen sind weder schwer noch verlangt es einen überdurchschnittlichen IQ, um sie umzusetzen. Das Ganze hat rein gar nichts mit Spiritualität zu tun, sondern entspricht einem einfachen körperlichen Prozess. Der Körper ist in der Lage, wenn eine Sache häufig genug wiederholt wurde, dieses als Standard anzunehmen. Gewiss bist du auch heute noch in der Lage dich auf Schlittschuhen zu halten, einige Meter mit einem Skateboard zu fahren oder eine gewisse Zeit unter Wasser abzutauchen. Dinge, die du als Kind gelernt hast (also häufig genug wiederholst) sitzen in uns fest. Das ist wie Fahrrad fahren – das verlernt man nie. Und so ähnlich funktioniert es auch mit der Orgasmusverzögerung und das Verzögern deines Höhepunktes. Allerdings musst du erst mal lernen wie es geht, damit es sich als Regel manifestiert.

Zudem kommt der genetische Aspekt hinzu, der in unserer DNS verankert ist. Männer haben den Drang schnell zu kommen – nicht, weil sie es möchten, sondern weil der männliche Homo Sapiens diese Information in seinen Genen trägt. Diese DNS Informationen sind uralt und auf unsere heutige Zeit absolut unrelevant zu betrachten. Witzig dabei ist, dass wir diese Information überschreiben können. Und niemand muss sich damit abfinden, dass es bei ihm einfach ’so ist‘. Und niemand muss glauben, dass er sein Leben lang dem schnellen Orgasmus ausgeliefert sein muss. Orgasmusverzögerung ist also keine Hexenkunst und auch du bist in der Lage deinen Höhepunkt zu verzögern. Zumindest in meinen Workshops hat es noch niemanden gegeben, dem es nicht gelungen wäre die Übungen zur Orgasmusverzögerung umzusetzen und als erfolgreich zu verbuchen. Aber es ist wichtig, dass du nicht irgendeine Anleitung aus dem Internet ausprobierst. Wer den Höhepunkt verzögern will, sollte sich in Profi-Hände begeben. Mit unsachgemässen Anleitungen kann man nämlich ein grösseres Desaster anrichten, als du jetzt vermuten magst.

So, nun gehen wir einmal davon aus, dass es dir gelungen ist, deinen Höhepunkt um das dreifache der üblichen Zeit zu verzögern. Du freust dich – denn nun kann die Partnerin happy sein!? Zumindest du darfst dich freuen, wenn dieser Aspekt für dich wichtig war, um dich „richtig“ zu fühlen als Mann. Denn dieser Umstand ist nun eingetreten. Und es ist durchaus wichtig, dass du dich wohl fühlst, mit dir selbst, deinem inneren Denken und äusseren Handeln. Du gewinnst eine Selbstsicherheit; kannst leichter an das Thema Erotik herantreten; verlierst die Sorge und Angst und vermittelst Anziehungskraft.

Ob es der Partnerin mit deinem gewachsenen Potenzial und der Fähigkeit den Höhepunkt zu verzögern nun besser geht, stellen wir mal in den Raum. Denn es gibt einen Fakt, den du bei all dem beachten musst: über achtzig Prozent der weiblichen Weltbevölkerung ist nicht in der Lage durch den alleinigen sexuellen Akt den Höhepunkt zu erreichen. Wenn wir das wissen, fragen wir uns automatisch: wie wichtig ist es dann denn, dass du lange durchhälst?

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Kann Tantra in der Partnerschaft helfen?

Diese Frage stellen sich die Menschen immer wieder. Hilft Tantra wirklich, damit ich meine Beziehung bereichern kann? Es kommt darauf an, wie du an das Tantra herangehst. Sich in ein Massagestudio zu legen, sich massieren zu lassen und normal seinen Alltag weiter zu leben, entspannt dich gewiss für eine Weile, aber bringt der Partnerschaft nur bedingt etwas. Tantra ausserhalb des heimischen Schlafzimmers zu geniessen, bedeutet, dass die Erfahrung auch ausserhalb bleibt. Nur wenn du bereit bist, die Inspirationen aus dem Tantrastudio auch zu Hause zu inplantieren, ist es durchaus denkbar, dass sich Veränderungen einstellen.

Das fängt von bei der inneren Haltung an, die man gegenüber seinen Partner pflegt. Im Tantra spricht man davon, wertfrei zu sein, möglichst ohne Erwartungen an erotische  Handlungen heranzutreten und keine Ziele zu haben. Oft ist das Ziel aber bei sexuellen Interaktionen der Orgasmus. Wer anfängt, sich diesem Druck zu widersetzen und das erotische Erlebnis als solches zu geniessen, wird spüren, dass sich diese Schwingung auch auf die Partnerschaft auswirkt. Denn auch der Partner wird es geniessen, wenn kein Ziel mehr auf der Speisekarte steht. Oft geschehen dann die Dinge, die man sich eigentlich schon lange wünschte, aber real nicht sichtbar war. Frauen sind plötzlich in der Lage Orgasmen zu fühlen, sehen sich befreit und nicht mehr reduziert auf das Eine. Sex macht plötzlich Spass und die Lust führt dazu, dass auch davon profitieren kannst. Ganz einfach, ohne stundenlange Debatten über Bedürfnisse und unerfüllte Wünsche geschehen diese Veränderungen, weil du dich verändert hast.

 

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Potenzschwäche – ein Grund zum Verzweifeln?

Niemand spricht gerne darüber, viele schämen sich dafür und resignieren mit dem Thema der Potenzschwäche. Häufig höre ich wie offen Ärzte die Betroffenen zum Tantra schicken, in der Hoffnung, dass sich dort das Thema erledigt. Dies kann bedingt der Fall sein – trifft aber nicht auf jeden zu. Zunächst einmal ist eine Potenzschwäche etwas ganz natürliches – wir Frauen kommen doch irgendwann in die Wechseljahre. Niemand braucht sich deshalb zu schämen und niemand muss diesen Umstand verschleiern. Es ist der Lauf unseres Lebens und das was dich als Person ausmacht ist nicht deine Potenz, sondern das ist viel mehr wie der Geist, dein Gedankengut, deine Werte und das was du geschaffen hast. Es ist genauso, als ob dir irgendwann ein Zahn ausfällt oder du plötzlich eine Lesebrille brauchst. Der Zenit beschränkt sich auf eine Sehschwäche oder ein wenig Haarausfall. Doch reicht es, die eigene Potentzschwäche mit der Inanspruchnahme einer Tantramassage als erledigt zu betrachten? Eine Tantramassage alleine löst dein Thema nicht – hier musst du mehr und weitgehender ansetzen.

Zunächst einmal gilt es die Tantramasseurin deines Vertrauens zu finden – und diese immer wieder zu besuchen. Nicht wechseln – das bringt nichts, weil du dich wieder neu orientieren musst. Und es ist denkbar, dass eine andere Masseurin mit dir und deinem Thema nichts anfangen kann. Eine Expertin auf dem Gebiet sollte es schon sein, die das nötige Verständnis und das Wissen aufbringt um dich langfristig zu begleiten. Also plane schon einmal einige Tantramassage ein, denn die Wiederholung bringt es und schafft einen langfristigen Effekt. Doch auch die Tantra Massage alleine ist nicht der heilige Gral auf den Weg zur erfüllten Potenz. Deine Tantraexpertin wird dir verraten, welche einfachen Techniken du im Alltag anwenden kannst um die Potenz zu steigern.

Ein wichtiges Thema hier ist Entschleunigung. Stress ist ein grosser Faktor, wenn es um Potenzschwäche geht. Stress macht Menschen krank und sorgt dafür, dass die Sexualenergie blockiert und nicht fliessen kann. Wer Sexualenergie im Überfluss besitzt, wird davon vermutlich erst einmal nichts merken. Wer aber bereits ein gewisses Alter erreicht hat und mit seiner Sexualenergie und den Ressourcen haushalten muss, wird feststellen, dass er nicht mehr erfüllt lieben kann. Doch nicht nur Stress, sondern auch andere Faktoren beeinträchtigen die Libido. Die Ernährung, die innere Haltung und wie die Partnerin zur partnerschaftlichen Sexualität steht, spielen ebenfalls eine Rolle.

 

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Liebeslust oder Frust!?

Der Mann will immer … die Frauen eher weniger? Stimmt das eigentlich und was kann man dagegen tun, damit die sexuelle Lust bei beiden im Gleichgewicht ist?

Die Methoden, die vielerorts angewandt werden, klingen recht simpel und taugen auch nichts. Denn oft folgt auf dieses Szenario ohnehin über kurz oder lang die Scheidung. Häufig sind es die Männer, die irgendwann anfangen und ihre Beschwerde einreichen. Sex gibt es nur noch an Feiertagen! ist ein klassischer Spruch. Und prompt wird die Liebste gebeten, doch etwas mehr Engagement zu zeigen – schliesslich habe man doch Bedürfnisse. Soweit – so gut – oder doch nicht? Warum weigern sich die Frauen, diesen Wunsch der Männer nachzukommen? Oder weigern sie sich gar nicht und diesen Tatsachen klingt eine andere Ursache zugrunde? Zunächst einmal sei gesagt, dass sich die meisten Frauen nicht weigern, den sexuellen quantitativen Wunsch zu erfüllen, sondern mit dem Thema überfordert sind.

Das hängt damit, dass Frauen und Männer unterschiedliche Motive für ihre Sexualität bzw. das ausleben dessen benötigen. Ein Motiv sorgt für eine Motivation und letztlich für Lust. Wer kein Motiv hat, will auch nichts praktizieren und hat sozusagen „kein Bock“. Der Antrieb für Erotik ist also unterschiedlich und deshalb reicht es nicht aus, seinen Kummer der Partnerin zu übermitteln und dann abzuwarten, ob sich was ändert. Zudem ist eine sexuelle Missstimmung nicht das Thema eines einzelnen Partners, sondern muss gemeinsam angegangen werden. Dieser Prozess geht nicht rasch vonstatten sondern bedarf seine Zeit. Wer hier Unterstützung braucht, kann sich an mich wenden. Meine Workshops bieten hier die optimale Ergänzung um wieder – oder zum ersten Mal überhaupt – Einklang in die Wünsche beider Partner in der Sexualität zu erreichen.

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Tantra Lingammassage… die Wunderwaffe

Die Lingammassage ist vielen Tantragästen hinreichend bekannt. Oftmals am Ende der Massage praktiziert mit einem Umfang von 10-20 Minuten – je nach dem wie die Lingammassage ausgeführt wird. Natürlich spielt es auch eine Rolle, wie die Masseurin mit diesem Teil der Massage umgeht. Angewendet werden einige wenige Griffe, so wie sie die Masseurin irgendwann einmal gelernt hat. Doch schon viele Neukunden sind bereits diese wenigen Griffe beeindruckt: denn sie muten ein wenig seltsam an und rufen neue Gefühle hervor. Doch ist das Ziel einer solchen Lingammassage mit seltsamen Griffen nur die erotische Stimulation oder steckt mehr dahinter?

Die Lingammassage macht Sinn! Die Rezeptur ist nicht zufällig sondern sorgfältig durchdacht, denn die Lingammassage kann alle Zonen des Lingams beeinflussen. Nicht jeder Mann fühlt an derselben dasgleiche. Die Lingammassage jedoch berücksichtigt alle Individualitäten und kann somit praktischen jeden Mann erreichen. Die witzigen Griffe und Techniken dienen auch nicht der Belustigung sondern der Steigerung und Kontrolle der Sexualenergie und im besten Falle können heilende Effekte auftreten. Eine professionelle und kompetente Masseurin ist in der Lage sogar anhand der Form des Lingams, der Beschaffenheit der Schleimhäute und Anomalien (Verhärtungen, Knötchen etc) festzustellen, wo dein Problem im Leben liegt. Kombinierst du die Lingammassage mit speziellen Tantraenergie-Techniken (Atmen, Körperspannung etc) kannst du wahre Wunder erleben. Eine richtig gute Lingammassage ist keine Frage des Erregungsfaktors, sondern welches Erlebnis du bei deinem Orgasmus und danach wahrnimmst. Denn die Formel: hohe Erregung = toller Orgasmus trifft nur bedingt zu. Die wirklich sensationellen Orgasmen treten nämlich dann auf, wenn du Tantraenergie und kontrollierte Lingammassage miteinander kombinierst. Wer dies lernen will, kann bei meinen Workshops fündig werden.

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Tantra: nur für Massage gut?

Tantra – das Wort wird häufig in Verbindung mit den typischen Tantramassagen gebracht. Mehr wissen viele Menschen darüber nicht und ahnen auch nicht, dass Tantra viel mehr kann als eine sinnliche Tantra Massage zu generieren. Tantra ist ein Werkzeug, mit dem eine Selbsterfahrung erleben kannst, die seinesgleichen sucht. Ein Multitool sozusagen. Andere versuchen es mit Yoga, Pilates, Meditation oder anderen Techniken. Tantra kann vielfältig eingesetzt werden. Eine Philosophie – viele Anwendungsmöglichkeiten: einfach genial!!

Sexuelle Disharmonien:

Mit Tantra kannst du Störungen in deinem Sexualhaushalt wieder ins Gleichgewicht bringen. Vielleicht meinst du, dass du zu schnell zum Orgasmus kommst. Oder du empfindest es als schwierig überhaupt eine Erregung zu verspüren. Auch der Verlust des Vertrauens kann dazu führen, dass man sich sexuell blockiert fühlt und sich nicht öffnen kann. Emotionale Hemmungen können sich nämlich sehr störend auswirken auf die Partnerschaft. Probleme, intime Berührungen entgegen zu nehmen oder zu geben, sind ebenfalls ein Thema für Tantra.

Emotionale Störungen:

Berührungen, ja gerne, aber nicht so nah bitte! Viele Menschen haben eine Berührungs“angst“ und sind mit zärtlichen Berührungen absolut überfordert. Wer das Gefühl loswerden möchte, findet im Tantra ein Werkzeug, was effektiv zur Hilfe genommen werden kann. Emphatie zeigen und annehmen oder Gefühle auszudrücken oder zu erkennen ist im Tantra möglich.

Intime Massagewerkzeuge:

Sich nicht mehr darauf verlassen zu müssen, was das Zucken im Gesicht des Partners nun bedeutet… Wissen ist besser als interpretieren! Willst du wissen, wie ein Orgasmus zustandekommt und warum? Im Tantra finden sich tolle Tools wie die Lingammassage oder die Yonimassage, um wirklich schön massieren zu können. Mit Gefühl und Emphatie!

Erleuchtung und Ekstase:

Mit tantrischen Energiewerkzeugen (Atmen, Körperspannung, Entspannung, Yoga und vielen weiteren Methoden) kannst du völlig unabhängig von intimen Berührungen Ganzkörperorgasmen erleben, die innerlich stattfinden. Somit erreichen sie Körper, Geist und Seele und sind eine Bereicherung für deinen Erfahrungshorizont. Erleuchtung? Was bedeutet das überhaupt? Erleuchtung ist eine Phase der unendlichen Glückseligkeit gepaart mit dem Gefühl, dass du mit dem Universum verbunden bist und keineswegs alleine auf dieser Welt exisitierst. In dieser Phase der Erleuchtung löst sich dein Ich auf und verschmilzt mit allen Energien des Universums. Auch dazu ist keine körperliche Berührung nötig, sondern Konzentration und diverse Lektionen, die du in meinem Workshop lernen kannst (siehe Energy Orgasmus).  Wer auf körperliche Begegnungen und tantrische Vereinigung nicht verzichten will, kann den Weg wählen über das Modul Maithuna. Auch hier ist Erleuchtung und Ekstase möglich mit wiederkehrenden inneren Orgasmuswellen.

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