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Maithuna Ritual: nur was für Esoteriker?

Noch immer wird das Maithunaritual häufig falsch verstanden. In der Klischeeschublade verschwunden gesellt es sich zu den anderen Tantramärchen dazu. Maithuna hat nichts mit Gruppensex zu tun – Maithuna ist keine Technik und erst recht geht es nicht darum möglichst lange sexuelles Vergnügen zu erlangen. Maithuna ist ein Zustand, in den du geraten kannst, wenn du dich darauf einlässt. Die Maithuna“Profis“ sehen hier nur einen Wunsch: die Erleuchtung und die Ekstase zu erreichen. Das „Fahrzeug“ dazu ist der ritualisierte Akt. Denn die Sexualenergie ist eine enorme Kraft mit der du viel erreichen kannst, sofern du weisst damit umzugehen. Natürlich hat das Maithuna zahlreiche Nebeneffekte. So kannst du lernen deine Sexualenergie zu kontrollieren und absichtslos zu sein. Denn auch das verlangt das Maithuna; ansonsten erreichst du den gewünschten Zustand nicht. Und daran scheitern die meisten Maithunaexperimente. Die Menschen können ihren Kopf nicht befreien, suchen nach einem Ziel in dem Ganzen und letztlich hoffen viele doch noch irgendwann den altbewährten Orgasmus zu erlangen. Wer so denkt, versteht Maithuna nicht. Eine gewisse Form von Gleichmut ist hier hilfreich und der spielerische Aspekt dabei.

Erst wenn du die klassischen Ziele wie den Orgasmus entledigt hast, kannst du frei sein für das Maithuna. Aber auch in deinem Kopf muss diese Freiheit und der Freigeist vorhanden sein. Da diese Haltung für uns Menschen nicht typisch ist, fällt es vielen schwer sich entsprechend fallen zu lassen. In meinem Workshop in Düsseldorf lernst du aber all diese Werkzeuge kennen, wie du die Kopflastigkeit beseitigen kannst. Du lernst alle Voraussetzungen, die nötig sind, um in den Maithunazustand zu gelangen.

Denn jede innere Haltung ist auch umprogrammierbar und du kannst lernen eine andere Sichtweise zu erlangen. Auch dazu gibt es zahlreiche Hilfsmittel wie die richtige Atemtechnik und andere Elemente. Ein Guru ist hier absolut nötig, denn Maithuna funktioniert am besten, wenn du richtig angeleitet wirst. Selbstexperimente führen in den wenigsten Fällen zum Erfolg. Ein professioneller Trainer/Trainerin achtet nämlich darauf, dass du im Kontext bleibst. Du selbst kannst viel schneller die Kontrolle verlieren und wieder wegdriften – dorthin wo du eigentlich nicht hinsollst. Zurück zu der Verführung der Erregung und zum Orgasmus.

Das Schöne dabei ist der Fakt, dass sich das Maithuna nach einer gewissen Zeit von alleine einstellt und eine Form von Automatismus einnimmt. Das bedeutet, dass immer wiederkehrende Ganzkörperorgasmen wie Wellen sich über deinen Körper ausbreiten. So betrachtet ist beim Maithuna nur der Einstieg die berühmte Hürde, die erreicht werden will. Danach wird alles sehr einfach, sofern du einmal in diesem Schwingungsprozess unterwegs bist. Ist das Maithunaritual erst einmal automatisiert, brauchst du nur eines tun: fühlen, spüren, erleben. Wer in den Zustand gerät, möchte nie wieder raus, denn es erfasst dich in deiner Ganzheit als Mensch. Manche berichten davon, dass sie eine spirituelle Erleuchtung wahrgenommen haben. Andere verändern nach Maithuna ihr gesamtes Leben. Und es gibt auch Personen, bei denen Maithuna nur ein Erlebnis bleibt. Diese kehren unbeeindruckt einfach so in den Alltag zurück. Die Eindrücke und Erlebnisse in diesem Maithunaritual können also völlig unterschiedlich ausfallen. In den meisten Fällen jedoch ist es eine Grenzerfahrung, die so einschneidend ist, dass sie zu den Highlights des Lebens gehören.

Doch auch nach einem Maithunaritual kehrt man nicht so einfach zum Alltag zurück. Die Nachwirkungen sind teilweise wochenlang spürbar. Man fühlt sich leicht, befreit, glücklich und sorglos. Wie im Paradies… Deshalb neigen viele Anfänger dazu, das Maithuna rasch zu wiederholen. Aber hier sei gewarnt: auch das Maithuna hat einen Abnutzungscharakter. Wer sich daran gewöhnt, für den wird es zu etwas Gewöhnlichem. Die Effekte sind mit der Zeit bei weitem nicht mehr so spektakulär; die Nachwirkung hallt kürzer nach. Du solltest dosiert mit dieser fantastischen Technik umgehen, denn dann hast du davon mehr langfristig betrachtet.  

Mögen Frauen keine Tantramassage?

Dass Männer Tantramassagen gerne mögen ist praktisch ein Fakt. Aber bei Frauen sieht es offenbar doch etwas anders aus oder? Die Tantrastudios der Nation können gewiss nicht davon sprechen, dass ihre Tantramassage Kundschaft im Raum Düsseldorf zu 50% aus Frauen besteht. Und auch in der privaten Beziehung ist es vielmehr doch so, dass der Mann sich gerne massieren lässt von seiner Liebsten. Umgekehrt ist die Nachfrage doch etwas geringer. Die klassische Rückenmassage jedoch ist bei Frauen herzlich willkommen. Aber mehr, lieber nicht… Komisch? Nein, das ist weder seltsam noch fragwürdig, sondern normal.

Wir wissen schon längst, dass Frauen etwas anders ticken als Männer, wenn es um die Erotik geht. Und das gilt auch für die Tantramassage. Der Weg dorthin kann mit vielen Hindernissen versehen sein. Die Parameter müssen alle stimmig sein, bevor eine Frau sich auf eine Tantra- und/oder Intimmassage einlässt. Die sogenannten Filter können strenger sein – Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Aber mit einem fremden Mann eine Tantramassage zu vollziehen ist es meistens ohnehin ein heikler Akt. Aber auch der eigene Partner kann ungewollt zu einem „Hindernis“ werden, wenn es um die heimische Tantramassage geht. Evolutionär bedingt hat die Frau den Drang ihren Intimbereich zu beschützen – schliesslich dient dieser der Fortpflanzung. Hier kommt nicht jeder ran und erst recht nicht kann jeder damit machen was man will. Es gilt also das Motto Vertrauen. Okay sagst du, meine Partnerin kann mir vertrauen… Aber wie sicher bist du wirklich, wenn es darum geht, intim sensibel zu massieren, so dass sie sich jederzeit wohl fühlt? Wer damit keine Erfahrung hat, bleibt ein Anfänger und macht hier oder da Fehler. Ein kleines Zwicken, ein unsicherer Gesichtsausdruck oder fahrige Bewegungen reichen aus, um das Vertrauen in Nullkommanix zu verlieren. Der weiss gar nicht, was er da tut, geht ihr dann durch den Kopf. Und damit bricht auch alles zusammen. Frauen wollen keine Versuchskaninchen sein und schützen ihren Intimbereich vor Laien, die sich daran zu schaffen machen. Schliesslich dient der Intimbereich dazu, gesunden Nachwuchs zu zeugen – demzufolge muss auch der Fortpflanzungsapparat in Ordnung sein.

Mit dem Vertrauensverlust kommt die Angst einher, die letztlich für eine Blockade sorgt und häufig zum Abbruch der Massage führt. Aber auch das Gefühl, dass alles schnell gehen muss, kann für Druck sorgen bei der Tantramassage. Wenn die Dame den Eindruck gewinnt, die Tantramassage dient nur dem Zweck rasch zum Sex überzugehen, verliert sie die Ambition, sich hinzugeben ihren Gefühlen. Manipulative Motive haben noch nie einen echten Erfolg bei intimen Aktionen gezeigt – dafür haben die meisten Frauen ein zu feines Gespür.

Aber all das, was du brauchst um eine perfekte Massage zu zelebrieren, ist erlernbar. Nicht umsonst haben sogenannte Tantragurus grossen Zulauf von Frauen. Sie vermitteln diese absolute Selbstsicherheit von Beginn an. Sie drücken Weisheit, Empathie und eine liebevolle bedingungslose Herzlichkeit aus, die beeindruckt. Aber ist ein wichtiger Aspekt, aber nicht der einzige, der dafür Sorge trägt, dass sich Frauen einer heimischen Tantramassage öffnen. Was alles zählt und wie auch du ein ‚Guru‘ für zu Hause werden kannst, offenbart dir mein Workshop Yonimassage und/oder Tantramassage in Düsseldorf.

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