Kategorie: sinnlichkeit

Wann wird es besser mit meiner Partnerin im Bett?

Seit Jahren läuft es nicht mehr richtig? Gesprächsversuche versacken im Nichts oder im Streit… im Bett läuft fast nichts mehr und du bist frustiert. Vielleicht hast du dir deine Entspannung auch schon an anderer Stelle gesucht – aber glücklich bist du mit dem Umstand nicht. Vielleicht meinst du, dass die Fronten in sexueller Hinsicht verhärtet sind und man sowieso nichts ändern kann? Es ist einfach so?

Nichts ist so wie es ist und erst nicht sind die Dinge unveränderbar. Eines ist aber gewiss: versuche nicht den Partner ändern, sondern ändere dich selbst. Das ist der einzige Weg, den du wählen kannst, ohne Druck aufzubauen. Versuchst du ein Ultimatum zu stellen oder mit Scheidung zu drohen, verbessert sich an der Lage gar nichts. Vielleicht bekommst du einmal eine Portion Sex, weil die Partnerin das Worst Case Szenario vermeiden will: fürs Erste. Doch das ist nicht das, was du suchst. Du möchtest einfach eine erfüllte Erotik und zwar für beide. Du  möchtest niemanden, der einfach mitmacht, weil du es einforderst. Wäre es nicht schön, wenn die Partnerin von ganz alleine auf dich zukommt und dich einmal verführt? Unmöglich! denkst du? Nein, das ist weder unmöglich noch im Reich der Märchen anzusiedeln. Du musst nur wissen, wie der Weg dorthin geebnet werden muss.

Erregung und Lust sind die Zauberworte, die zu diesem „Himmelreich“ führen. Erregung, Lust und Leidenschaft zunächst einmal nicht für dich, sondern für deine Partnerin. Wenn sie erst einmal in der Situation ist, in der sie dich begehrt und Lust an der Lust empfindet, ist der restliche Weg beinahe ein Selbstläufer. Was kannst du tun, um ihr bei diesem Findungsprozess zu helfen oder sie untersützten? Meine Workshops gehen genau auf diese Thematik ein. Hier lernst du dich selbst als sinnliches Wesen zu präsentieren und begehrt zu werden. Dazu gehört auch viel spielerisches Zutun und Spass. Es darf gelacht werden! Lachen befreit und macht sexy. Achtzig Prozent der weiblichen Bevölkerung wünschen sich einen Partner, der witzig ist…. Das sagt doch alles aus! Und doch wird gerade bei Erotik so gut wie überhaupt nicht gelacht!

Doch auch spezielle raffinierte Techniken aus dem Tantra tragen dazu bei, Sinnlichkeit zu erfahren und den Partner zu begehren. Diese Elemente sind simpel einpflanzbar ist die alltägliche Szenerie deines Liebeslebens, ohne dass du mit grossartigen Gesten oder schauspielerischen Leistungen auffahren musst. Die würden ohnehin nur Skepsis auslösen. Aber auch scheinbar beiläufige Themen sind wichtig, um als Mann in einem neuen begehrenswerten Licht zu erscheinen. Ich zeige dir, was du verändern kannst, wie du wie ein nagelneuer Penny sexy und begehrenswert wirst und Anziehungskraft gewinnst.

Tantra Expertin Anna-Maria Düsseldorf

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Sinnlichkeit vs. Erotik: ist das nicht dasselbe?

Sinnlichkeit und Erotik werden schnell in einen Topf geworfen. Offenbar sind die Begriffe auf den ersten Blick so nah miteinander verwandt, dass kaum einer die Deutungen auseinanderhalten kann. Dabei ist Sinnlichkeit etwas ganz anders: sie kann sogar exisitieren ohne jegliche Erotik. Die Sinnlichkeit ist subtil und zeigt auf Anhieb nicht, welche Möglichkeiten sie verbirgt. Oftmals werden sinnliche Elemente zum Flirten eingesetzt. Das „rein zufällige“ Streifen der Hand des Flirtpartners ist ein typisches Beispiel dafür. Vielleicht ein erotisches Rendevousz oder ein kleiner Kuss? Oder doch das ganze wilde Programm durch das Bett? Sinnlichkeit kann sich durch optische Reize ausdrücken, Gesten, Sprache, leichte Berührungen und die Körperhaltung.

Auch im Tantra finden wir Sinnlichkeiten. Ein Spiel mit der Feder, die hauchzart über deinen Körper gleitet, kann durchaus ein sinnliches Ritual sein. Eine verführerische Fussmassage mit warmen Öl, bei der die Masseurin tief in die Augen schaut, kann auch von Sinnlichkeit geprägt sein ohne überhaupt in die Nähe einer Lingammassage zu kommen. Ein kleiner warmer Hauch des Atems an deinem Ohrläppchen … Sinnlichkeiten verbergen sich häufig in guten Tantramassagen, denn sie sind das I-Tüpfelchen was darüber entscheidet, wie sich der Gast letztlich fühlt. Sinnlichkeit vermittelt ein vertrautes Gefühl, Lebensfreude und kündigt von weitem an, dass vielleicht erotisches möglich sein kann.

Also ist Sinnlichkeit auch spannend wie ein Krimi.  Und dieses Attribut ist wichtig um miteinander „spielen“ zu können. In der Partnerschaft sowie auch als Gast und Masseurin im Studio. Teilweise kann eine gute Sinnlichkeit die komplette Erotik ersetzen. Die Erotik selbst kann auch sinnlich sein, ist aber meistens aber plakativ. Hier geht es tatsächlich um die Taten: Yonimassage, Lingammassage und weiteres. Eine perfekte Lingammassage hat auch einen starken Aspekt der Sinnlichkeit und wird durch eine Langsamkeit betont.

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 Tantra Expertin Anna-Maria, Düsseldorf