Kategorie: partnerschaft

Tantra + Massage im heimischen Schlafzimmer erleben?

Im Schlafzimmer, wo man also schläft, sollte man nur eines tun: schlafen! Das ist wichtig für Körper, Geist und Seele. Nicht selten führen sexuelle Interaktionen im Schlafzimmer zu Schlafstörungen. Erst recht, wenn die Beziehung und die Sexualität ohnehin nicht im Gleichgewicht ist. Besonders leiden Frauen darunter. Die Abgrenzung fehlt zwischen Schlafen und Erotik.

Es macht also durchaus Sinn, sich einen eigenen Liebesraum zu schaffen, wo nur eine Sache praktiziert wird: Erotik und eine sinnlich Tantra Massage. Wer es sich also leisten kann und genügend Räume sein eigen nennen darf, sollte sich mit diesem Gedanken beschäftigen. Diesen Tantraraum kann man sich hübsch einrichten, vielleicht asiatisch anhauchen und in ein wahres Paradies verwandeln. In etwas, was anders aussieht als das Schlafzimmer und zum kuscheln, lieben, massieren einlädt. Die Lust steigt auf ein Abenteuer abseits des alltäglichen. Wer einen solches Zimmer schafft, kann es sich erlauben mit Öl zu hantieren und durchaus auch mal eine Tantraparty steigen zu lassen. Alle Düfte und Gerüche bleiben in diesem Raum und anschliessend kannst du dich ruhig in den Schlafzimmer legen und eines tun: schlafen! Der abgegrenzte besondere Raum ist eine private Desitination, die dafür sorgt, dass die Beteiligten auf einer anderen Schwingungsebene sich befinden und den Alltag damit ausschliessen. Jeder Ort, der am Alltag zu nutze ist, ist für Erotik ungeeignet: Küche, Bad, Wohnzimmer oder Schlafzimmer sollen nur dafür eingesetzt werden, wie es vorgesehen ist.

Gerne helfe ich meinen Gästen, wenn ihnen die Inspirationen fehlen, wie man ein solches Liebesnest einrichtet mit fachlichen Rat.

Tantra-Expertin Anna-Maria Düsseldorf

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Kann Tantra in der Partnerschaft helfen?

Diese Frage stellen sich die Menschen immer wieder. Hilft Tantra wirklich, damit ich meine Beziehung bereichern kann? Es kommt darauf an, wie du an das Tantra herangehst. Sich in ein Massagestudio zu legen, sich massieren zu lassen und normal seinen Alltag weiter zu leben, entspannt dich gewiss für eine Weile, aber bringt der Partnerschaft nur bedingt etwas. Tantra ausserhalb des heimischen Schlafzimmers zu geniessen, bedeutet, dass die Erfahrung auch ausserhalb bleibt. Nur wenn du bereit bist, die Inspirationen aus dem Tantrastudio auch zu Hause zu inplantieren, ist es durchaus denkbar, dass sich Veränderungen einstellen.

Das fängt von bei der inneren Haltung an, die man gegenüber seinen Partner pflegt. Im Tantra spricht man davon, wertfrei zu sein, möglichst ohne Erwartungen an erotische  Handlungen heranzutreten und keine Ziele zu haben. Oft ist das Ziel aber bei sexuellen Interaktionen der Orgasmus. Wer anfängt, sich diesem Druck zu widersetzen und das erotische Erlebnis als solches zu geniessen, wird spüren, dass sich diese Schwingung auch auf die Partnerschaft auswirkt. Denn auch der Partner wird es geniessen, wenn kein Ziel mehr auf der Speisekarte steht. Oft geschehen dann die Dinge, die man sich eigentlich schon lange wünschte, aber real nicht sichtbar war. Frauen sind plötzlich in der Lage Orgasmen zu fühlen, sehen sich befreit und nicht mehr reduziert auf das Eine. Sex macht plötzlich Spass und die Lust führt dazu, dass auch davon profitieren kannst. Ganz einfach, ohne stundenlange Debatten über Bedürfnisse und unerfüllte Wünsche geschehen diese Veränderungen, weil du dich verändert hast.

Tantra Expertin Anna-Maria Düsseldorf

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Potenzschwäche – ein Grund zum Verzweifeln?

Niemand spricht gerne darüber, viele schämen sich dafür und resignieren mit dem Thema der Potenzschwäche. Häufig höre ich wie offen Ärzte die Betroffenen zum Tantra schicken, in der Hoffnung, dass sich dort das Thema erledigt. Dies kann bedingt der Fall sein – trifft aber nicht auf jeden zu. Zunächst einmal ist eine Potenzschwäche etwas ganz natürliches – wir Frauen kommen doch irgendwann in die Wechseljahre. Niemand braucht sich deshalb zu schämen und niemand muss diesen Umstand verschleiern. Es ist der Lauf unseres Lebens und das was dich als Person ausmacht ist nicht deine Potenz, sondern das ist viel mehr wie der Geist, dein Gedankengut, deine Werte und das was du geschaffen hast. Es ist genauso, als ob dir irgendwann ein Zahn ausfällt oder du plötzlich eine Lesebrille brauchst. Der Zenit beschränkt sich auf eine Sehschwäche oder ein wenig Haarausfall. Doch reicht es, die eigene Potentzschwäche mit der Inanspruchnahme einer Tantramassage als erledigt zu betrachten? Eine Tantramassage alleine löst dein Thema nicht – hier musst du mehr und weitgehender ansetzen.

Zunächst einmal gilt es die Tantramasseurin deines Vertrauens zu finden – und diese immer wieder zu besuchen. Nicht wechseln – das bringt nichts, weil du dich wieder neu orientieren musst. Und es ist denkbar, dass eine andere Masseurin mit dir und deinem Thema nichts anfangen kann. Eine Expertin auf dem Gebiet sollte es schon sein, die das nötige Verständnis und das Wissen aufbringt um dich langfristig zu begleiten. Also plane schon einmal einige Tantramassage ein, denn die Wiederholung bringt es und schafft einen langfristigen Effekt. Doch auch die Tantra Massage alleine ist nicht der heilige Gral auf den Weg zur erfüllten Potenz. Deine Tantraexpertin wird dir verraten, welche einfachen Techniken du im Alltag anwenden kannst um die Potenz zu steigern.

Ein wichtiges Thema hier ist Entschleunigung. Stress ist ein grosser Faktor, wenn es um Potenzschwäche geht. Stress macht Menschen krank und sorgt dafür, dass die Sexualenergie blockiert und nicht fliessen kann. Wer Sexualenergie im Überfluss besitzt, wird davon vermutlich erst einmal nichts merken. Wer aber bereits ein gewisses Alter erreicht hat und mit seiner Sexualenergie und den Ressourcen haushalten muss, wird feststellen, dass er nicht mehr erfüllt lieben kann. Doch nicht nur Stress, sondern auch andere Faktoren beeinträchtigen die Libido. Die Ernährung, die innere Haltung und wie die Partnerin zur partnerschaftlichen Sexualität steht, spielen ebenfalls eine Rolle.

Tantra Expertin Anna-Maria Düsseldorf

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Liebeslust oder Frust!?

Der Mann will immer … die Frauen eher weniger? Stimmt das eigentlich und was kann man dagegen tun, damit die sexuelle Lust bei beiden im Gleichgewicht ist?

Die Methoden, die vielerorts angewandt werden, klingen recht simpel und taugen auch nichts. Denn oft folgt auf dieses Szenario ohnehin über kurz oder lang die Scheidung. Häufig sind es die Männer, die irgendwann anfangen und ihre Beschwerde einreichen. Sex gibt es nur noch an Feiertagen! ist ein klassischer Spruch. Und prompt wird die Liebste gebeten, doch etwas mehr Engagement zu zeigen – schliesslich habe man doch Bedürfnisse. Soweit – so gut – oder doch nicht? Warum weigern sich die Frauen, diesen Wunsch der Männer nachzukommen? Oder weigern sie sich gar nicht und diesen Tatsachen klingt eine andere Ursache zugrunde? Zunächst einmal sei gesagt, dass sich die meisten Frauen nicht weigern, den sexuellen quantitativen Wunsch zu erfüllen, sondern mit dem Thema überfordert sind.

Das hängt damit, dass Frauen und Männer unterschiedliche Motive für ihre Sexualität bzw. das ausleben dessen benötigen. Ein Motiv sorgt für eine Motivation und letztlich für Lust. Wer kein Motiv hat, will auch nichts praktizieren und hat sozusagen „kein Bock“. Der Antrieb für Erotik ist also unterschiedlich und deshalb reicht es nicht aus, seinen Kummer der Partnerin zu übermitteln und dann abzuwarten, ob sich was ändert. Zudem ist eine sexuelle Missstimmung nicht das Thema eines einzelnen Partners, sondern muss gemeinsam angegangen werden. Dieser Prozess geht nicht rasch vonstatten sondern bedarf seine Zeit. Wer hier Unterstützung braucht, kann sich an mich wenden. Meine Workshops bieten hier die optimale Ergänzung um wieder – oder zum ersten Mal überhaupt – Einklang in die Wünsche beider Partner in der Sexualität zu erreichen.

Tantra Expertin Anna-Maria Düsseldorf

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Sexualenergie pushen – wie geht das?

Das Phänomen, dass insbesondere junge Männer rasch zum Orgasmus kommen, ist weitläufig bekannt. Weniger bekannt hingegen ist die Tatsache, dass inzwischen viele Männer, alt wie jung, Probleme damit haben, überhaupt eine Erregung festzustellen oder diese zu halten. Mal gelingt es halbwegs – ein anderes Mal gar nicht. Das nagt nicht nur emotional am Selbstwertgefühl sondern sorgt auch für Frust im Bett. Die Lösung der Vermeidungstaktik erfreut dann die Partnerin nicht sonderlich. Will der eigene Mann irgendwann gar kein Sex mehr, vermutet man, dass man selbst nicht mehr attraktiv genug ist. Die Frauen hingegen, die eigentlich ganz froh darüber sind, nun den lästigen Sex aus dem Alltagsleben zu streichen, kommen diesem Umstand vermutlich entgegen.

Gelöst ist das Problem damit aber natürlich auch nicht. Denn der Wunsch nach Berührung und Sexualität ist immer noch präsent. Selbst die Probe, ob es mit anderen Frauen besser klappt, führt zu keinem echten langfristigen Erfolg. Was kann der Mann also tun, um seine Libido zu stärken und wieder Freude am Sex zu empfinden? Meine Workshops zeigen dir die Lösung dazu auf. Als Ratgeber kann ich dir sagen, dass es nicht nur eine bestimmte Technik ist, die greift, sondern mehrere Module. Aber wenn du diese beherzigst, kannst auch du wieder Lust geniessen und auch für eine gewisse Dauer den Zustand der Potenz halten. Eine gänzliche Umprogrammierung der Performance, so wie sie vor dreissig Jahren war, ist aber nicht mehr möglich. Das hängt mit dem natürlichem Altersprozess zusammen, der sich nicht umkehren lässt.

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 Tantra Expertin Anna-Maria, Düsseldorf

Sinnlichkeit vs. Erotik: ist das nicht dasselbe?

Sinnlichkeit und Erotik werden schnell in einen Topf geworfen. Offenbar sind die Begriffe auf den ersten Blick so nah miteinander verwandt, dass kaum einer die Deutungen auseinanderhalten kann. Dabei ist Sinnlichkeit etwas ganz anders: sie kann sogar exisitieren ohne jegliche Erotik. Die Sinnlichkeit ist subtil und zeigt auf Anhieb nicht, welche Möglichkeiten sie verbirgt. Oftmals werden sinnliche Elemente zum Flirten eingesetzt. Das „rein zufällige“ Streifen der Hand des Flirtpartners ist ein typisches Beispiel dafür. Vielleicht ein erotisches Rendevousz oder ein kleiner Kuss? Oder doch das ganze wilde Programm durch das Bett? Sinnlichkeit kann sich durch optische Reize ausdrücken, Gesten, Sprache, leichte Berührungen und die Körperhaltung.

Auch im Tantra finden wir Sinnlichkeiten. Ein Spiel mit der Feder, die hauchzart über deinen Körper gleitet, kann durchaus ein sinnliches Ritual sein. Eine verführerische Fussmassage mit warmen Öl, bei der die Masseurin tief in die Augen schaut, kann auch von Sinnlichkeit geprägt sein ohne überhaupt in die Nähe einer Lingammassage zu kommen. Ein kleiner warmer Hauch des Atems an deinem Ohrläppchen … Sinnlichkeiten verbergen sich häufig in guten Tantramassagen, denn sie sind das I-Tüpfelchen was darüber entscheidet, wie sich der Gast letztlich fühlt. Sinnlichkeit vermittelt ein vertrautes Gefühl, Lebensfreude und kündigt von weitem an, dass vielleicht erotisches möglich sein kann.

Also ist Sinnlichkeit auch spannend wie ein Krimi.  Und dieses Attribut ist wichtig um miteinander „spielen“ zu können. In der Partnerschaft sowie auch als Gast und Masseurin im Studio. Teilweise kann eine gute Sinnlichkeit die komplette Erotik ersetzen. Die Erotik selbst kann auch sinnlich sein, ist aber meistens aber plakativ. Hier geht es tatsächlich um die Taten: Yonimassage, Lingammassage und weiteres. Eine perfekte Lingammassage hat auch einen starken Aspekt der Sinnlichkeit und wird durch eine Langsamkeit betont.

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 Tantra Expertin Anna-Maria, Düsseldorf