Tantraparty… danke an alle!

Let´s go Tantra again… nach längerer Pause endlich wieder am Start

Danke für euer zahlreiches Erscheinen anlässlich der gestrigen Tantraparty – erstmals in meinen neuen Räumlichkeiten in Düsseldorf-Nord (3 grosse Workshop-Räume – super Platz für Tantrapartys). Ich freue mich immer, wenn ein bunter Mix an Charakteren zusammenkommt, die am Ende aber alle eines gemein haben: das Interesse an Tantra. Auch bin ich erfreut darüber, dass wieder Damen anwesend waren, was ja nicht immer der Fall ist. Noch sind Frauen eher die Unterzahl bei solchen Veranstaltungen. Ich hoffe aber, dass sich das künftig ändert!

Diejenigen, die das Script bestellt haben, schreiben mir bitte eine E-Mail. Die Tantraparty für den Herbst 2019 ist bereits beinahe ausgebucht, daher empfiehlt sich eine zeitnahe Einbuchung. Hier der Hinweis: an der Tantraparty können nur Leute teilnehmen, die bei mir einen Workshop in der Vergangenheit gebucht (und wahrgenommen) haben.

Eure Anna

Höhepunkt verzögern – Orgasmusverzögerung – länger durchhalten!

Von zwei Minuten auf 1,5 Stunden….

Den Höhepunkt verzögern / Orgasmusverzögerung: ein belastendes Thema für denjenigen, der sich betroffen fühlt. Kaum geht es zu sexuellen Aktivitäten über und der Spass beginnt, ist er auch schon zu Ende. Schon wieder bist du viel zu früh gekommen… und dabei wolltest du dieses Mal den Akt verzögern. Vielleicht hast du den Atmen angehalten oder Schäfchen gezählt? Reicht diese Performance für eine Frau? Du ärgerst dich nun und wünschst dir, dass du länger durchhalten könntest. Doch wie schaffst du das endlich den Höhepunkt zu verzögern und was ist nötig, um eine Frau zu befriedigen? Wie kannst auch du eine Orgasmusverzögerung erreichen?

Länger durchzuhalten und den Höhepunkt zu verzögern ist prinzipiell eine reine Übungssache. Wenn du die Module aus meinem Workshop Mens World oder dem Mens Masterclass-Workshop beherzigst und diese regelmässig durchführst, ist jeder in der Lage, länger beim Sex durchzuhalten und den Höhepunkt zu verzögern. Und diese Orgasmusverzögerung Lektionen sind weder schwer noch verlangt es einen überdurchschnittlichen IQ, um sie umzusetzen. Das Ganze hat rein gar nichts mit Spiritualität zu tun, sondern entspricht einem einfachen körperlichen Prozess. Der Körper ist in der Lage, wenn eine Sache häufig genug wiederholt wurde, dieses als Standard anzunehmen. Gewiss bist du auch heute noch in der Lage dich auf Schlittschuhen zu halten, einige Meter mit einem Skateboard zu fahren oder eine gewisse Zeit unter Wasser abzutauchen. Dinge, die du als Kind gelernt hast (also häufig genug wiederholst) sitzen in uns fest. Das ist wie Fahrrad fahren – das verlernt man nie. Und so ähnlich funktioniert es auch mit der Orgasmusverzögerung und das Verzögern deines Höhepunktes. Allerdings musst du erst mal lernen wie es geht, damit es sich als Regel manifestiert.

Zudem kommt der genetische Aspekt hinzu, der in unserer DNS verankert ist. Männer haben den Drang schnell zu kommen – nicht, weil sie es möchten, sondern weil der männliche Homo Sapiens diese Information in seinen Genen trägt. Diese DNS Informationen sind uralt und auf unsere heutige Zeit absolut unrelevant zu betrachten. Witzig dabei ist, dass wir diese Information überschreiben können. Und niemand muss sich damit abfinden, dass es bei ihm einfach ’so ist‘. Und niemand muss glauben, dass er sein Leben lang dem schnellen Orgasmus ausgeliefert sein muss. Orgasmusverzögerung ist also keine Hexenkunst und auch du bist in der Lage deinen Höhepunkt zu verzögern. Zumindest in meinen Workshops hat es noch niemanden gegeben, dem es nicht gelungen wäre die Übungen zur Orgasmusverzögerung umzusetzen und als erfolgreich zu verbuchen. Aber es ist wichtig, dass du nicht irgendeine Anleitung aus dem Internet ausprobierst. Wer den Höhepunkt verzögern will, sollte sich in Profi-Hände begeben. Mit unsachgemässen Anleitungen kann man nämlich ein grösseres Desaster anrichten, als du jetzt vermuten magst.

So, nun gehen wir einmal davon aus, dass es dir gelungen ist, deinen Höhepunkt um das dreifache der üblichen Zeit zu verzögern. Du freust dich – denn nun kann die Partnerin happy sein!? Zumindest du darfst dich freuen, wenn dieser Aspekt für dich wichtig war, um dich „richtig“ zu fühlen als Mann. Denn dieser Umstand ist nun eingetreten. Und es ist durchaus wichtig, dass du dich wohl fühlst, mit dir selbst, deinem inneren Denken und äusseren Handeln. Du gewinnst eine Selbstsicherheit; kannst leichter an das Thema Erotik herantreten; verlierst die Sorge und Angst und vermittelst Anziehungskraft.

Ob es der Partnerin mit deinem gewachsenen Potenzial und der Fähigkeit den Höhepunkt zu verzögern nun besser geht, stellen wir mal in den Raum. Denn es gibt einen Fakt, den du bei all dem beachten musst: über achtzig Prozent der weiblichen Weltbevölkerung ist nicht in der Lage durch den alleinigen sexuellen Akt den Höhepunkt zu erreichen. Wenn wir das wissen, fragen wir uns automatisch: wie wichtig ist es dann denn, dass du lange durchhälst?

 #länger durchhalten #orgasmus #orgasmusverzögerung#verzögern #höhepunkt #sexualität #erotik

Den Kopf freimachen – Gedankenfrei sein bei der Erotik und Sinnlichkeit…

Nie wieder kopflastig sein bei der Erotik und Sinnlichkeit…

Sexualität, Lust und Liebe entsteht im Kopf … Den Kopf frei machen und gedankenfrei sein, das ist es, was die erfüllte Erotik benötigt. Dennoch sorgt der Stress dafür, dass es nicht allen gelingt, so gedankenfrei zu sein und seinen Kopf frei zu machen.

Doch niemand ist dessen ausgesetzt, was sich in seinem Kopf abspielt und jeder ist in der Lage seine Gedanken zu verändern. Doch nur wenigsten sind dazu bereit, sich damit auseinander zu setzen. Stattdessen nimmt man das Gedankengut unbesehen an und muss sich anschliessend mit sexuellen Konflikten auseinander setzen. Die Gedanken, die in deinem Kopf sich niederlassen, stammen nicht von deinem Ich. Bist du dir dessen bewusst, kannst du gegensteuern und völlig unabhängig Sexualität erleben. Unabhängig dessen, wie die Atmosphäre gerade ist, unabhängig von der Frau, die dich massiert und unabhängig von allen anderen Parametern. Wenn du dich auf diesen Prozess einlässt wird du wirklich frei sein und bist in der Lage deine Sexualität zu kontrollieren. Der Lingam bestimmt nicht, wo es lang geht! Du bestimmst, was du fühlen und spüren willst. So manch trainierter Tantraguru ist in der Lage, sozusagen auf Knopfdruck seine Lingam-Reaktionen zu steuern. Und die Gurus haben aber einen freien Kopf und sind gedankenfrei. Wie kommt das? Diese Gurus sind prinzipiell gedankenfrei; möglicherweise ist der Zustand dem ständigen Meditieren geschuldet. Für die Sexualität allerdings ist diese Tatsache mehr als nützlich. Doch den Kopf frei zu machen bedeutet auch, sich von Wertungen zu befreien. Wertungen, die du selbst aufstellst oder die, die der Partner generiert. Auch ist Entspannung ein enorm wichtiges Thema und damit ist nicht die erotische Entspannung gemeint. Aber auch den Stress abzubauen, kann hilfreich sein und unterstützend wirken, wenn es darum geht, dass du den Kopf frei machen und gedankenfrei sein willst.

Denn es ist eine Form von Leidensdruck, wenn sich Männer den körperlichen Wünschen des Lingams fügen. So bedauert man, dass man zu schnell zum Orgasmus gekommen ist oder dass die eigene Frau keinen Sexappeal mehr ausstrahlt wie vor zwanzig Jahren. Man sieht sich dem Schicksal ausgeliefert und erwartet, dass alle Parameter stimmen, um in Stimmung zu kommen. Doch das ist eine Illusion, wenn du glaubst, dass das nötig sei. Du bist nur ein Homo Sapiens und kein im Reagenzglas gezüchtetes Wesen, welches spezielle Parameter benötigt um Sexualität zu erleben. Du bist nämlich der Herrscher über deine Realität. Nur wenn du es zulässt von diesem Gedankengut bestimmt zu werden, bleibst du ein Gefangener deiner Selbst. Besser wird die Situation im Laufe der Zeit nämlich nicht. Denn immer mehr Parameter gesellen sich dazu, die offenbar signalisieren, dass sie nötig sind. Wie du aus diesem Hamsterrad herauskommst und welche genialen Techniken dir dienen, um deinen Kopf frei zu machen und gedankenfrei zu sein, kannst du in meinen Workshop FREE BRAIN erfahren. So kann jeder sich von dieser Kopflastigkeit befreien und unabhängig von gedanklichen Störungen erotische Interaktionen sinnlich geniessen. Mache auch du deinen Kopf frei, sei gedankenfrei und geniesse die Erotik in vollen Zügen. Meine Workshopelemente kann jeder erlernen und einfach anwenden – in allen möglichen Situationen. So bleibst du immer gedankenfrei, wann immer du es willst!

Ein paar Kleinigkeiten jedoch kannst du dir schon jetzt zu Herzen nehmen:

Erotik ist nichts Ernstes, sondern soll Spass machen. Also betrachte es auch als solches: ein Spiel

Lege die Erwartungshaltung ab: Wie wird das heute? Klappt alles? Solche Fragen gehören nicht in eine erotische Situation. Treten sie dennoch auf, versuche deine Gedanken zu entwerten.

Das richtige gezielte Atmen unterstützt dich dabei gedankenfrei zu werden.

Wann du Sex haben möchtest spielt auch eine Rolle. Abends nach einem stressigen Tag oder langen TV-Marathon ist es kontraproduktiv sich mit Erotik zu beschäftigen.

#sexappeal #gedankenfrei #kopf frei machen #sexualität #erotik #partnerschaft #tantra

Fixe Vorstellungen und Chaos

Immer wieder begegnet mir das Phänomen der absoluten fixen Vorstellung, von dem, was geschehen mag, von dem, was gelingt oder nicht, von dem wie es ausgeht oder was man fühlt oder nicht. Es ist in unseren Köpfen, die fixe Vorstellung von einem Ereignis. Gerade in der Erotik ist dies häufig verbreitet. Gewiss spornt es das ‚Kopfkino‘ an, doch gleichzeitig bremst dich diese Denkweise bis aufs Äusserste aus. Denn die enge Vorstellung von einem Ereignis gleicht einem Blick durch einen Tunnel. Nur das was du in diesem Ausschnitt siehst, ist relevant. Damit blockierst du dich für die Dinge, die neben diesem Ausschnitt wären – denn du siehst sie nicht. Du hälst sie nicht für wichtig; nicht für interessant und würdigst dem keinen Blick.

In der Erotik drückt sich diese Denkweise dann hemmend aus. Unsicherheit ist grossgeschrieben – genauso wie eine gewisse Form der Ambivalenz und letztlich die Sorge und Angst darüber, dass der Tunnelblick nicht zu einem realen Bildnis wird. Denn du möchtest dieses Bildnis haben, was in deinem Kopf ist – Abweichungen nicht erlaubt! Das führt dazu, dass du eventuell Dinge verpasst, die noch interessanter hätten sein können, als das was in deinem Kopf ist. Zudem kannst du dich nicht öffnen für den Prozess, der dich erwartet, weil es vielleicht anders ist, als in deiner Vorstellung. Dinge wie Orgasmusprobleme, Versagensangst und den Kopf voller Gedanken sind dann nur die Regel und nicht die Ausnahme. Mit dem Tunnelblick machst du prinzipiell das kaputt, was sehr schön hätte werden können.

Doch wie kann man das Problem lösen? Ich spreche stets von einer Idee und nicht von einer Vorstellung. Du kannst eine Idee haben, wie etwas laufen wird und dennoch bleibst du offen für Abwandlungen. Genauso wie ich bei einem Telefonat eine Idee habe, wenn ich später sehen werde. Ich mache mir ein Bildnis von der Stimme und male mir ein Bild aus, wie dieser Mensch aussieht. Doch ich bleibe nach allen Seiten hin offen für andere Ideen und Bildnisse. Ich bin dann höchstens überrascht, wenn mein Gegenüber überhaupt gar nicht dem entspricht, was zu dieser Stimme hätte passen können. Und es macht diesen Menschen noch interessanter als zuvor.

Wenn du diese innere Haltung erreichst, wirst du frei und kannst dich öffnen. Erst dann kannst du dich dem Flow hingeben, der dir offenbart wird. Beachte dabei auch, dass Frauen sehr wohl merken, wenn ein Hemmungsfaktor in der Luft liegt. Was das ist der Erotik macht oder der lustvollen Hingabe und Leidenschaft einer Frau, ist selbstredend klar. Wenn du alleine keine Ideen hast, wie du das Thema angehen kannst, wird einen Blick in meine Workshopabteilung. Hier ist insbesondere der Workshop Free Brain von Bedeutung.

Wer das absolute Freie erleben will, muss auch frei sein in seiner Vorstellung…

Maithuna Ritual: nur was für Esoteriker?

Noch immer wird das Maithunaritual häufig falsch verstanden. In der Klischeeschublade verschwunden gesellt es sich zu den anderen Tantramärchen dazu. Maithuna hat nichts mit Gruppensex zu tun – Maithuna ist keine Technik und erst recht geht es nicht darum möglichst lange sexuelles Vergnügen zu erlangen. Maithuna ist ein Zustand, in den du geraten kannst, wenn du dich darauf einlässt. Die Maithuna“Profis“ sehen hier nur einen Wunsch: die Erleuchtung und die Ekstase zu erreichen. Das „Fahrzeug“ dazu ist der ritualisierte Akt. Denn die Sexualenergie ist eine enorme Kraft mit der du viel erreichen kannst, sofern du weisst damit umzugehen. Natürlich hat das Maithuna zahlreiche Nebeneffekte. So kannst du lernen deine Sexualenergie zu kontrollieren und absichtslos zu sein. Denn auch das verlangt das Maithuna; ansonsten erreichst du den gewünschten Zustand nicht. Und daran scheitern die meisten Maithunaexperimente. Die Menschen können ihren Kopf nicht befreien, suchen nach einem Ziel in dem Ganzen und letztlich hoffen viele doch noch irgendwann den altbewährten Orgasmus zu erlangen. Wer so denkt, versteht Maithuna nicht. Eine gewisse Form von Gleichmut ist hier hilfreich und der spielerische Aspekt dabei.

Erst wenn du die klassischen Ziele wie den Orgasmus entledigt hast, kannst du frei sein für das Maithuna. Aber auch in deinem Kopf muss diese Freiheit und der Freigeist vorhanden sein. Da diese Haltung für uns Menschen nicht typisch ist, fällt es vielen schwer sich entsprechend fallen zu lassen. In meinem Workshop in Düsseldorf lernst du aber all diese Werkzeuge kennen, wie du die Kopflastigkeit beseitigen kannst. Du lernst alle Voraussetzungen, die nötig sind, um in den Maithunazustand zu gelangen.

Denn jede innere Haltung ist auch umprogrammierbar und du kannst lernen eine andere Sichtweise zu erlangen. Auch dazu gibt es zahlreiche Hilfsmittel wie die richtige Atemtechnik und andere Elemente. Ein Guru ist hier absolut nötig, denn Maithuna funktioniert am besten, wenn du richtig angeleitet wirst. Selbstexperimente führen in den wenigsten Fällen zum Erfolg. Ein professioneller Trainer/Trainerin achtet nämlich darauf, dass du im Kontext bleibst. Du selbst kannst viel schneller die Kontrolle verlieren und wieder wegdriften – dorthin wo du eigentlich nicht hinsollst. Zurück zu der Verführung der Erregung und zum Orgasmus.

Das Schöne dabei ist der Fakt, dass sich das Maithuna nach einer gewissen Zeit von alleine einstellt und eine Form von Automatismus einnimmt. Das bedeutet, dass immer wiederkehrende Ganzkörperorgasmen wie Wellen sich über deinen Körper ausbreiten. So betrachtet ist beim Maithuna nur der Einstieg die berühmte Hürde, die erreicht werden will. Danach wird alles sehr einfach, sofern du einmal in diesem Schwingungsprozess unterwegs bist. Ist das Maithunaritual erst einmal automatisiert, brauchst du nur eines tun: fühlen, spüren, erleben. Wer in den Zustand gerät, möchte nie wieder raus, denn es erfasst dich in deiner Ganzheit als Mensch. Manche berichten davon, dass sie eine spirituelle Erleuchtung wahrgenommen haben. Andere verändern nach Maithuna ihr gesamtes Leben. Und es gibt auch Personen, bei denen Maithuna nur ein Erlebnis bleibt. Diese kehren unbeeindruckt einfach so in den Alltag zurück. Die Eindrücke und Erlebnisse in diesem Maithunaritual können also völlig unterschiedlich ausfallen. In den meisten Fällen jedoch ist es eine Grenzerfahrung, die so einschneidend ist, dass sie zu den Highlights des Lebens gehören.

Doch auch nach einem Maithunaritual kehrt man nicht so einfach zum Alltag zurück. Die Nachwirkungen sind teilweise wochenlang spürbar. Man fühlt sich leicht, befreit, glücklich und sorglos. Wie im Paradies… Deshalb neigen viele Anfänger dazu, das Maithuna rasch zu wiederholen. Aber hier sei gewarnt: auch das Maithuna hat einen Abnutzungscharakter. Wer sich daran gewöhnt, für den wird es zu etwas Gewöhnlichem. Die Effekte sind mit der Zeit bei weitem nicht mehr so spektakulär; die Nachwirkung hallt kürzer nach. Du solltest dosiert mit dieser fantastischen Technik umgehen, denn dann hast du davon mehr langfristig betrachtet.  

Mögen Frauen keine Tantramassage?

Dass Männer Tantramassagen gerne mögen ist praktisch ein Fakt. Aber bei Frauen sieht es offenbar doch etwas anders aus oder? Die Tantrastudios der Nation können gewiss nicht davon sprechen, dass ihre Tantramassage Kundschaft im Raum Düsseldorf zu 50% aus Frauen besteht. Und auch in der privaten Beziehung ist es vielmehr doch so, dass der Mann sich gerne massieren lässt von seiner Liebsten. Umgekehrt ist die Nachfrage doch etwas geringer. Die klassische Rückenmassage jedoch ist bei Frauen herzlich willkommen. Aber mehr, lieber nicht… Komisch? Nein, das ist weder seltsam noch fragwürdig, sondern normal.

Wir wissen schon längst, dass Frauen etwas anders ticken als Männer, wenn es um die Erotik geht. Und das gilt auch für die Tantramassage. Der Weg dorthin kann mit vielen Hindernissen versehen sein. Die Parameter müssen alle stimmig sein, bevor eine Frau sich auf eine Tantra- und/oder Intimmassage einlässt. Die sogenannten Filter können strenger sein – Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. Aber mit einem fremden Mann eine Tantramassage zu vollziehen ist es meistens ohnehin ein heikler Akt. Aber auch der eigene Partner kann ungewollt zu einem „Hindernis“ werden, wenn es um die heimische Tantramassage geht. Evolutionär bedingt hat die Frau den Drang ihren Intimbereich zu beschützen – schliesslich dient dieser der Fortpflanzung. Hier kommt nicht jeder ran und erst recht nicht kann jeder damit machen was man will. Es gilt also das Motto Vertrauen. Okay sagst du, meine Partnerin kann mir vertrauen… Aber wie sicher bist du wirklich, wenn es darum geht, intim sensibel zu massieren, so dass sie sich jederzeit wohl fühlt? Wer damit keine Erfahrung hat, bleibt ein Anfänger und macht hier oder da Fehler. Ein kleines Zwicken, ein unsicherer Gesichtsausdruck oder fahrige Bewegungen reichen aus, um das Vertrauen in Nullkommanix zu verlieren. Der weiss gar nicht, was er da tut, geht ihr dann durch den Kopf. Und damit bricht auch alles zusammen. Frauen wollen keine Versuchskaninchen sein und schützen ihren Intimbereich vor Laien, die sich daran zu schaffen machen. Schliesslich dient der Intimbereich dazu, gesunden Nachwuchs zu zeugen – demzufolge muss auch der Fortpflanzungsapparat in Ordnung sein.

Mit dem Vertrauensverlust kommt die Angst einher, die letztlich für eine Blockade sorgt und häufig zum Abbruch der Massage führt. Aber auch das Gefühl, dass alles schnell gehen muss, kann für Druck sorgen bei der Tantramassage. Wenn die Dame den Eindruck gewinnt, die Tantramassage dient nur dem Zweck rasch zum Sex überzugehen, verliert sie die Ambition, sich hinzugeben ihren Gefühlen. Manipulative Motive haben noch nie einen echten Erfolg bei intimen Aktionen gezeigt – dafür haben die meisten Frauen ein zu feines Gespür.

Aber all das, was du brauchst um eine perfekte Massage zu zelebrieren, ist erlernbar. Nicht umsonst haben sogenannte Tantragurus grossen Zulauf von Frauen. Sie vermitteln diese absolute Selbstsicherheit von Beginn an. Sie drücken Weisheit, Empathie und eine liebevolle bedingungslose Herzlichkeit aus, die beeindruckt. Aber ist ein wichtiger Aspekt, aber nicht der einzige, der dafür Sorge trägt, dass sich Frauen einer heimischen Tantramassage öffnen. Was alles zählt und wie auch du ein ‚Guru‘ für zu Hause werden kannst, offenbart dir mein Workshop Yonimassage und/oder Tantramassage in Düsseldorf.

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Die „schöne“ Erotik

Eine „schöne“ Erotik hat nichts mit oberflächlichen Attributen zu tun und erst recht nicht mit Aspekten wie Optik oder Performance. Oft spricht man von einem Gesamterlebnis, wenn man sagt: es war eine schöne Erotik. Was nun genau schön daran ist, weiss man oft auch nicht so genau. Doch prinzipiell ist es sehr einfach, das zu verstehen. Wie man Erotik konsumiert, kann völlig unterschiedlich sein. Die einfache Variante funktioniert auch einfach: die optischen Reize pingen das Gehirn an und schon ist man bereit zu allerlei Schandtaten. Dazu gesellen sich noch Handlungen, die man gerne mag und fertig ist der Erotikkonsum, den man weitläufig als gut bezeichnet.

Dass es weit mehr gibt als das, kann man sich wohl vorstellen, doch der Weg dahin bleibt vielen unerschlossen. Denn dazu gehört weit mehr als sich auf Reize zu verlassen. Die schöne Erotik hat die Fähigkeit in die Tiefe zu gehen; wahnsinnige Erfahrungen zu machen; sich selbst neu zu entdecken und mit dem Partner zu einer Symbiose zu verschmelzen. Um das zu erleben, muss man loslassen von alten Mustern, die bisher in der Erotik die Prioritäten gesetzt haben. Erst wenn du unabhängig wirst, von den einfachen Reizmodulen, bist du fähig mehr zu erleben. Eine gewisse Form der Wertfreiheit gehört dazu um das Ziel zu erreichen. Erst wenn wir den Kopf ausschalten, aufhören zu bewerten und uns im Hier und Jetzt bewegen, wird es interessant.

Dann sind wir in der Lage bewusst Erotik wahrzunehmen und schwingen auf einer anderen Ebene. Das gemeinsame Lachen, das kleine Streicheln, die süsse Geste, sich in die Augen schauen und im Moment verweilen, sind dabei nur kleine Aspekte der schönen Erotik. Wer loslässt kann tiefe Erfahrungen machen bis hin zu Ganzkörperorgasmen. Wer den anderen voll und ganz annimmt, so wie er ist, wird frei sein in seiner Erotik. Und wenn man sich auf die Schwingungen des Partners einlässt, kann man gemeinsam eine Reise machen, die nichts gemein hat mit der „einfachen“ Erotik. Wer interessiert daran ist, mehr zu erleben als eine einfache Erotik, kann sich mit meinen Workshops vertraut machen.